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Elsinghorst mit individuellen Lösungen für Lockout/Tagout Systeme

Das Thema Lockout/Tagout ist auch heute noch in den meisten Firmen eher weniger bekannt und die Notwendigkeit wird nicht genug wahrgenommen.

Andererseits passieren in der EU etwa 10-15% aller Arbeitsunfälle im Rahmen von Wartungsarbeiten.

Was aber, wenn kein geeignetes Sicherungselement gibt?

Mit dieser Problematik sah sich kürzlich die Firma Elsinghorst bei einem Kunden konfrontiert.

Ein Spezialventil in einer Anlage konnte mit keinem herkömmlichen Sicherungsbauteil gesperrt werden, weil die Abmessungen nicht passten.

Die Lösung brachte eine Sonderanfertigung mit Hilfe eines 3D-Druckers im sogenannten rapid prototyping Verfahren.

Hierbei wurde der erforderliche Bauraum genau ausgemessen und dann in das Computerprogramm übertragen.

Einige Testexemplare waren erforderlich, um die genau benötigte Ausführung zusammen mit dem Kunden zu ermitteln.

Das Ergebnis ist ein extrem passgenaues Bauteil, welches die Sicherheit der Anlage bei Wartungsarbeiten garantiert. "

Dieser Fall ist ein gutes Beispiel dafür, dass der technische Handel sehr individuell auf Kundenbedürfnisse eingehen kann und Lösungen bietet, wie es die meisten Onlinehändler nie könnten", bringt Peter Horstmann, Außendienst PSA es auf den Punkt.

"Durch Problemlöser wie diesen heben wir uns mit einem starken Servicegedanken von Direktanbietern ab und zeigen so, dass wir auch in Zeiten des Onlinehandels nicht wegzudenken sind. Das wird durch besondere Dienstleistungen auch in Zukunft so sein".

Durch die einfache Reproduzierbarkeit des Bauteils ist auch die Lieferfähigkeit für weitere Bestellungen sichergestellt.

Da das so hergestellte Bauteil besitzt allerdings keine CE-Kennzeichnung.

Daher muss der Sicherheitsbeauftragte im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung feststellen, dass die Sicherheit der Mitarbeiter hier schwerer wiegt als die korrekte Kennzeichnung