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TRADITION TRIFFT MODERNE

Seit 1897 ist der Name rofa ein Markenzeichen für Qualität. Von dieser mehr als 100-jährigen Erfahrung profitieren unsere Kunden bis heute – ebenso wie von unserer Flexibilität, mit der wir auf neue Herausforderungen reagieren. So haben wir unsere Produktpalette im Lauf der Jahre ständig erweitert und passen sie – den Bedürfnissen unserer Kunden als auch dem technischen Fortschritt kontinuierlich an.

Unsere rund 180 Mitarbeiter stehen für höchste Fachkompetenz und exzellentes technisches Know-how.

In unseren Produktionsanlagen schaffen wir mit modernsten Herstellungsverfahren Berufs- und Schutzkleidung, die höchste Ansprüche erfüllt. Bis heute fertigen wir unsere Produkte ausschließlich in Deutschland und Europa. Unsere Prozesse sichern wir mit einem nach DIN EN ISO 9001 zertifizierten Qualitätsmanagement-System.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen – inzwischen in der vierten Generation – ist unsere Tradition für uns Ansporn und Verpflichtung: Als ein führender Hersteller von Berufs- und Schutzkleidung finden wir für jeden unserer Kunden die passende Lösung. Überzeugen Sie sich von der Auswahl und der Qualität bei rofa! TRADITION TRIFFT MODERNE – und das schon seit mehr als hundert Jahren.

SICHER und GUT ANGEZOGEN! Mit Berufs- und Schutzkleidung von rofa.

Warengruppen
  • Schutzbekleidung

Seit der Gründung als Weberei im Jahr 1897 beschäftigt sich rofa mit der Herstellung und Entwicklung von Textilien. Diese in mehr als 100 Jahren gewachsene Kompetenz für hochwertige Gewebekonstruktionen und moderne Webtechniken sowie umweltverträgliche Färbe- und Ausrüstungsverfahren garantieren textile Qualität auf Spitzenniveau.

Vom Faden bis zur fertigen Konfektion können bis zu 100 einzelne Arbeitsschritte nötig sein. Alles beginnt mit dem Garn: Angeliefert auf Spulen, wird es beim so genannten Zetteln auf große Zettelbäume aufgewickelt – das ist der spätere Kettfaden. Beim Schlichten wird das Garn imprägniert, um während des Webvorgangs weniger Reibung zu verursachen. Dann folgt das eigentliche Weben: Auf hochmodernen Webmaschinen werden der Kettfaden und der Schussfaden rechtwinklig verkreuzt. Jetzt spricht man zum ersten Mal von einem Gewebe.

Es folgt eine Reihe von Veredelungsmaßnahmen, in der Fachsprache „Ausrüstung” genannt, um die Eigenschaften des Gewebes für seine jeweiligen Einsatzzwecke zu optimieren. Dazu zählen mechanische Verfahren wie Scheren, Rauhen und Sengen ebenso wie chemische Prozesse, beispielsweise das Bleichen und das Mercerisieren. Hierbei achten wir besonders auf Umweltverträglichkeit.

Beim Mercerisieren werden die Fasern so behandelt, dass sich ihr Querschnitt und ihre Länge verändern – das macht den Stoff stabiler, widerstandsfähiger und erhöht den Glanz. Das so vorbehandelte, gewaschene und getrocknete Gewebe ist bereit zum Färben und für die nächste Stufe der Veredelung, die die textilen Eigenschaften nochmals verbessert. Beim Sanforisieren wird das Gewebe mechanisch gestaucht und schrumpft – so ist sichergestellt, dass die Kleidung später beim Waschen nicht einläuft. Außerdem rüsten wir die Gewebe je nach Einsatzzweck flammhemmend, öl- und schmutzabweisend aus.

Das fertige, knitterarme und pflegeleichte Gewebe nehmen wir noch einmal ganz genau unter die Lupe. Bei der Endschau entdecken die geschulten Augen unserer Fachleute jeden Webfehler, jede Farbabweichung und jede Verunreinigung.
So garantieren wir, dass nur absolut einwandfreie Materialien zu Kleidung weiterverarbeitet werden. Parallel prüfen wir sie in umfangreichen Härtetests: Beflammungstest, Feuchtigkeitsprüfungen, Schrumpfprüfungen – diese und viele andere Tests müssen unsere Gewebe aushalten.
Aus den langen Gewebebahnen wird schließlich Kleidung. Nach dem Zuschnitt folgt das Nähen, anschließend wird gestickt und gepatcht: Wir versehen Hosen, Jacken und Anzüge mit Schriftzügen, Logos und allem anderen, was unsere Kunden wünschen und ihre Kleidung unverkennbar macht.